presse

FAZ  01/ 2000 „Der neue Stern am Klarinettenhimmel heißt Nina Janßen. Erst Sabine Meyer, dann Sharon Kam, jetzt brilliert auch Nina Janßen mit Mozarts A-Dur Konzert.“

Deutschlandfunk 03/ 2002 „Man kann nicht schöner Klarinette spielen.“

FAZ  07/ 2004   „ Die Klarinettistin ließ keinen Zweifel daran, dass es derzeit wohl bekanntere, aber kaum größere Meisterinnen ihres Faches gibt. Selten paaren sich mitreißende Energie und gestalterische Potenz so bezwingend wie bei der Klarinettistin Nina Janßen. Frappierende Wirkungen erzielte sie mit ihrer Klangbeherrschung.“      

WAZ  10/ 2001 „ Die Klarinettistin Nina Janßen setzte die Highlights an diesem Abend. Die junge Solistin verfügt über alles, was dieses Konzert ( Mozart ) zum Singen bringen kann. Ihre technische Perfektion, die Geschmeidigkeit ihres Tones in der Linienführung, ihre beseligende Expressivität machten aus der Interpretation ein Fest.“  

General Anzeiger Remscheid 03/ 2004 „Webers Klarinettenkonzert Nr.1 war ein delikates Bonbon in drei höchst gelungenen Sätzen, zauberhaft, temperamentvoll und romantisch im besten Sinne. Hier nur von Virtuosität zu sprechen, ist unangemessen. Janßen war sensationell, eine Offenbarung, ihre Klarinette magisch.“

Augsburger Allgemeine  05/ 2004 „Die Sensation des Abends war der Dialogue de l´ombre double für Klarinette und Tonband von Pierre Boulez. Was die phänomenale Nina Janßen an Klangbildern bot, war wahrhaft un-erhört.“

Hessisch- Niedersächsische Allgemeine 01/2006  “Nina Janßen spielt nicht einfach ihr Instrument, sie zelebriert die Töne : Janßen ist das Instrument.”

Gießener Anzeiger  03/ 2001 „Hinreißendes Plädoyer für Max Regers Musik“

Neue Osnabrücker Zeitung 10/2005 “ In der abschließenden Fantasie des Kammerkonzertes von Karl Amadeus Hartmann beschwört Janßen zunächst mit leisen Tönen die östlich- jüdische Folklore. Dabei entfaltet sie im tiefen Register traumwandlerische Sicherheit.”

Fränkische Nachrichten 11/ 2001 „Eine wahre Sternstunde in Sachen Mozart ...  ein Traum von Schönheit  ... eine wahre Sternstunde der Interpretation”

FAZ    02/2008  “ Wie Janßen in Boulez´ Dialogue de l´ombre double zwischen selbst produzierten Zuspielband und Live- Impuls vermittelte, mit welchem Feuer sie diese immense musikalische Auffaltung zu einem Atlas des Spielbaren meisterte und mit welcher Ethik und welchem Ethos sie diesen gelungenen und sehr gut besuchten Konzertabend abrundete- das erzeugte tosenden Beifall für eine wunderbare Musikerin.”

Die Glocke, Rheda- Wiedenbrück 01/ 2001 Mit filigraner Virtuosität schmückte die Solistin ihren Part aus, begeisterte mit ihrer reifen Kunst und der Musikalität einer begnadeten Künstlerpersönlichkeit.”     

Gießener Anzeiger  03/ 2001 „Hinreißendes Plädoyer für Max Regers Musik“

Weilburger Tageblatt 06/ 2001   „Nina Janßen zeigte, dass technische Perfektion und verinnerlichte Musikalität kein Gegensatz sein müssen. Perlende Arpeggien, ein reiner, klarer Ton und eine atemberaubende Beherrschung der dynamischen Bandbreite ihres Instruments.“ 

Westfälische Nachrichten 11/ 2003   „Im langsamen Adagio zeigte Nina Janßen eine Ansatzkultur, die auf diesem Instrument selten ist.“  

Augsburger Allgemeine  03/ 2003 “Nina Janßen steht musikalisches Temperament, formende Intelligenz und instrumentale Meisterschaft überreich zur Verfügung.“

Ostthüringische Zeitung  02/ 2000   “Die junge Klarinettistin Nina Janßen, die mit ihrer Virtuosentechnik hohe Musikalität und unerhörte Perfektion verbindet, war das Maß aller Dinge und begeisterte mit einem Konzert von Copland.“

Der Kurier Karlsruhe 01/ 2000   „Unbestechliche Motorik, variable Tongebung und blühender Kantilenenklang“

Erkelenzer Nachrichten 03/ 2001 „ Eine Zauberin mit der Klarinette“

Westfalenblatt Bielefeld 01/ 2000 „Im Mozartschen Klarinettenkonzert überzeugte Nina Janßen durch einen wunderbar, ebenmäßig, weichen, biegsamen, runden Ton und eine fabelhafte Intonation, kaum vorstellbar, dass jemand dieses herrliche Konzert noch besser spielen könnte als sie. Tonschönheit und Tonreinheit des virtuosen Spiels hatten etwas Überwältigendes.“